Kamingespräche 2018/2019

Kamingespräche 2018/2019

32. Kamingespräch

Hornsteiner bildende Künstler

Die neue Reihe der Kamingespräche begann am 4. Oktober 2018 mit der Präsentation der Hornsteiner bildenden Künstler gestaltet von Herbert Gall und Rudi Schmidt.
Auf der Basis einer von Herbert Gall und Rudi Schmidt durchgeführten Datensammlung präsentierte Rudi Schmidt verstorbene und aktive bildnerische Künstler aus Hornstein.  
Die Anwesenheit des Großteils der Künstlergemeinschaft, allen voran der Initiatoren vieler Kurse und Ausstellungen Fritz und Maria Miedler, zeigt die positive Reaktion auf die Präsentation. Auch das allgemeinde Interesse an der Vorstellung war gegeben.

33. Kamingespräch

Geologie, Topographie, Gewässer

Am 12. Dezember 2918 präsentierte WHR Mag. Herbert Szinovatz die Erdgeschichtliche Entwicklung unserer Region in einem äußerst interessanten Vortrag.
 Trotz schlechten Wetters mit Schneefall waren viele interessierte Zuhörer erschienen
 Der Vortrag fand großen Gefallen, da der Vortragende auch Zusatzfragen zu seinem Referat kompetent zu beantworten wusste.

34. Kamingespräch

Hornstein als Gerichtsort

 Vor 80 Zuhörern referierte Dr. Günther stefanits am 27. Jänner 2019 zum Thema "Hornstein als Gerichtsort.
 Bürgermeister LAbg. Mag. Christoph Wolf eröffnete die Veranstaltung, begrüßte das Publikum und rief zur Mitarbeit bei der 750-Jahr-Feier, der Ortschronik und der Dorfentwicklung auf.
 In Anwesenheit der beiden prominenten Landeshistoriker WHR Dr. Johann Seedoch und WHR Dr. Gerald Schlag stellte der Referent die Entwicklung des Rechtswesens vom Mittelalter bis heute vor, wobei die Ortsbezogenheit immer wieder betont wurde.
 Trotz der spröden Thematik verfolgten die Zuhörer die Präsentation mit großem Interesse.

35. Kamingespräch

Hornsteiner Kriminalfälle

 VORANKÜNDIGUNG

am Donnerstag, dem 7. Feber 2019, sprach Dr. Günther Stefanits zum Thema "Hornsteiner Kriminalfälle". Hornstein als Herrschaftssitz war Gerichtsort bis 1848. Es gab nicht mehr und nicht weniger spektakuläre Kriminalfälle als in anderen Gemeinden Westungarns, jedoch als Grenzort zu Österreich und als Lageort am Leithaberg mehr Schmuggel- und Wildererfälle.
Der erste Teil reichte von  1593 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs und den daruffolgenden Turbulenzen in Politk und Wirtschaft.
 Im zweiten Teil wurden spektakuläre und lustige Fälle bis 1965 vorgestellt. Nach dem Vortrag kamen von Seiten der Besucher noch einige interessante Fälle zur Sprache.

36. Kamingespräch

Instantien Hornsteiner Untertanen

 Am 14. März 2019 stellte Dr. Günther Stefanits typische Bittschriften von Hornsteiner Untertanen an den Grundherrn Fürst Esterházy vor.
 Das Interesse der Hornsteiner war trotz des spröden Themas groß.
 Nach der Veranstaltung gab es interessierte Fragen über den Inhalt im Rahmen eines Imbisses und Umtrunks, der von der Gemeinde angeboten wurde.